Leben

des Lebens Pfade sich schlängeln
ungewiss wie die Nacht
wer vermag sie zu erdenken
und wer ist es der gibt acht

Wo ist er der Jüngling
dies ist er sein Pfad
festen Schrittes geht er
in das Grau in den Nebel

Unvorbereitet unverhofft wie so oft
nährend sich an der Weisheit der Alten
ist sein Tritt
noch immer in erwartungsvollem Neuland

zu entfliehen vielem Ungemach
er hat ersucht
dennoch bleibt er erhobenen Hauptes
und meidet jegliche Schlucht

fest und sicher steht die Hoffnung
auf dem Fels des Lebens
so hat er es erwählt
so ist er nicht allein

– ein kleines Gedicht aus meiner Feder zum Thema Leben
wenn es euch gefällt, könnt ihr es gerne zitieren, verlinken oder alles mögliche damit anstellen.

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