Pfingscamp “Soli Deo Gloria” 2012 von RR 215 Freilassing und RR 308 Rosenheim

Am schönen Höllerersee auf dem Lipplgut in Oberösterreich fand dieses Jahr unser Pfingscamp statt.
“Soli Deo Gloria” (Gott allein die Ehre) wurde als Campthema die Tage besprochen.

Am Mittwoch, den 30.05.2012 begann das Vorcamp für die Leiter des Stammes 215 Freilassing. Am Donnerstag reiste der Stamm 308 Rosenheim und die restlichen Teilnehmer an.
Der erste Tag, der Aufbau-Tag fing mit Sonnenschein an und Mittag gab es dann ein heftiges Gewitter. Das Wetter war allgemein wechselhaft, doch überwiegend bewölkt. Der erste Abend, der Kennlern-Abend, fand aber im Trockenen statt. Nur die Nachtwache bekam dann wieder ein heftiges Regenwetter.
Am nächsten Tag standen die Workshops auf dem Programm. Kanufahren, Bogenschießen, Musizieren, eine Radiostation, Basteln mit Fimo und einen Workshop Tischdekoration wurde angeboten. Nach dem Appell, der von 9:30 Uhr bis ca. 11:00 Uhr stattfand, war jeden Tag Teamzeit. Diese Zeit wurde dazu genutzt, den jeweiligen Teil der Geschichte, der beim Appell von unserer Camppastorin Miriam vor gelesen wurde, nochmal im Team besprochen. Der Samstag Nachmittag wurde von einem Geländespiel, was von Viola und ihrem Bruder Matthias vorbereitet wurde, gestalltet. An diesem Nachmittag kam die Sonne raus und des wurde richtig heiß, sodass wir zum See baden gegangen sind. Am Samstag Abend fand unser Ratslagerfeuer mit vorherigem Schweigemarsch statt. Der Sonntag Nachimttag wurde wieder von den Workshops gestaltet. Ein “Bunter Abend” darf bei einem Camp natürlich auch nicht fehlen, welchen wir auf den letzten Abend gesetzt hatten und einfach nocheinmal richtig Stimmung zu machen, bevor das Camp am Montag wieder abgebaut werden muss. An diesem Abend mussten wir in einen großen Raum über die Sanitäranlagen gehen, da ein großen Gewitter schon vorhersehbar war. Es war sogar so stark das wärend dem Programm eines der Zelte zusammen fiel und einige starke Kräfte wieder halfen es aufzubauen, bzw. das Gepäckt in die Scheuen unters Dach zu bringen. Auch am nächsten Tag, der Abbau Tag, wollte der Regen nicht aufhören. Wir hofften wenigsten am Mittag Sonne zu bekommen, damit wir wenigsten die Zelte im Trockenem abbauen konnten. Schließlich packten wir die Zelte im nassen Zustand ein, um sie später in die Gemeinde zum Trocknen auf zuhängen.
In einer Nacht, in der Nacht von Freitag auf Samstag, kam eine Überfallgruppe. Doch unsere tapferen Nachtwächter haben sie rechtzeitig entdeckt und konnten schließlich alle fangen. Die anderen Nächte blieben ruhig.
Es war ein gelunges Camp mit einer super Stimmung! Jeder bemühte sich immer den saubersten und ordenlichsten Teambereich zu haben und jeder bemühte sich zu jeder Veranstalltung pünklich zu kommen, was eigentlich auch immer dem Campwart zufriedenstellend geklappt hat.
Auch hat man gemerkt das Gottes Hand über unserem Camp war!
Deshalb will ich zum Abschluss nur noch sagen:
“Soli deo Gloria!”
Gott allein die Ehre!

Johanna Fröhlich