Frillensee

Der Frillensee war am Freitag, 01. April 2016 der erste Ort, den ich zusammen mit meinem Dad aufgesucht habe. Statt mich am Tag der Aprilscherze ständig hereinlegen zu lassen, bin ich in die Natur geflüchtet. Ein Tag fast ohne Internet in der Natur.

Los ging die Reise am Parkplatz vom Einsiedlhof. Dann vorbei am Fischteich und ab in den Wald. Auf der Karte sieht man es auch deutlich, dass der Frillensee von Wald umgeben ist. Auf Anhieb gefunden haben wir den See übrigens nicht, weil die Beschilderung es einem nur erlaubte, zu raten, ob man nun Richtig unterwegs ist.

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Als wir den Frillensee dann gefunden hatten, wurden wir mit einer malerischen Kulisse belohnt. Der See war im April noch fast vollständig zugefroren. In der Luft lag ein leichter Nebel, sodass man die Gipfel der umliegenden Berge Staufen und Zwiesel nicht ausmachen konnte. Dennoch gab die Natur die Blicke auf schroffe Felsen und ein glattegebügeltes Geröllfeld frei. Über eine Brücke über den Abfluss des Sees kamen wir zum Steg mit 2 Bänken. Wir waren an diesem Tag 2 der wenigen Wanderer, die dieses Gelände zu dieser Jahreszeit betraten.

Den Vormittag verbrachten wir in der idyllischen Natur rund um den Frillensee, entspannten uns dann in der Sauna- und Thermenlandschaft der Chiemgau Therme und kehrten Abends ins B306 in Inzell für Hamburger und Steaks zurück. Was für ein gelungener Männertag!

Hier für euch noch eine Bildergallerie mit den Highlights des Tages.